Antezedenz
FormVordersatz einer musikalischen Periode.
1.115 Fachbegriffe der Musik – von A cappella bis Zwölftontechnik. Italienisch, lateinisch, französisch und deutsch. Mit knappen, präzisen Erklärungen.
Vokalmusik ohne instrumentale Begleitung.
"Zu zweit" – zwei Instrumente spielen dieselbe Stimme.
Vom Blatt gespielt, ohne vorherige Übung.
Rückkehr zum ursprünglichen Tempo nach einer Veränderung.
Schreibkürzel zur Vereinfachung wiederkehrender Figuren.
Schlussteil der mittelalterlichen Barform AAB.
Fähigkeit, Töne ohne Bezugston exakt zu benennen.
Abwärtsbewegung des Streichbogens, Symbol ⊓.
Allmähliche Beschleunigung des Tempos, Abk. accel.
Sehr kurzer Quetschvorschlag mit durchgestrichener Fähnchennote.
Vorgeschriebene Standardstimmung eines Saiteninstruments.
Note mit dem Wert eines Achtels einer Ganzen.
Pause im Wert einer Achtelnote.
Nach Belieben in Tempo und Besetzung.
Etwas weniger langsam als Adagio.
Langsam und ruhig, meist zwischen 66 und 76 Schlägen pro Minute.
Sehr langsam, äußerst getragen.
Mit innigem Gefühl vorzutragen.
Eilend, hastig schneller werdend.
Kleine Tempoänderungen zur Belebung des Vortrags.
Klammer, die mehrere Notensysteme zusammenfasst.
Sukzessives Spielen der Akkordtöne nacheinander.
Handzuginstrument mit Tasten und Balg.
Versetzung der Akkordtöne in eine andere Lage.
Lehre vom physikalischen Verhalten des Schalls.
Betonungszeichen über oder unter der Note; der Ton wird hervorgehoben.
"Bis zum Ende" – Anweisung zum Abschluss.
Bis ins Nichts ausklingen lassen.
Begleitfigur aus zerlegten Dreiklängen im Klavier.
Kompositionsprinzip mit gezielt eingesetzten Zufallselementen.
Halbe statt Viertel als Zählzeit; der Viervierteltakt wird zweizeitig gezählt.
Marschartig vorzutragen.
Breiter werdend, mit zunehmender Verlangsamung.
Etwas gemäßigter als Allegro, heiter bewegt — rund 98 bis 120 Schläge.
Sehr schnell, fast prestissimo.
Schnell, lebhaft, fröhlich.
„Sehr schnell“ — Allegro mit ausdrücklicher Steigerung.
„Schnell, aber nicht zu sehr“ — begrenzender Zusatz zu einem Tempowort.
Schnell, aber gemäßigt; zwischen Allegretto und Allegro.
Bis vier Meter langes Naturtonhorn aus den Alpen.
Chromatische Veränderung eines Akkordtons.
Akkord mit erhöhten oder erniedrigten Tönen.
C-Schlüssel auf der dritten Notenlinie.
Hohe Männerstimme, Countertenor.
Plagale Kadenz IV–I, typisch am Ende von Chorälen.
Liebevoll, zärtlich vorzutragen.
Mit innerer Sammlung und Demut.
Längeres Thema der Fuge.
Gehend, im Schritttempo — etwa 76 bis 108 Schläge pro Minute.
Gehend, aber etwas zurückhaltender als reines Andante.
Etwas schneller als Andante.
Stilisierter englischer Tanz in der Suite.
Belebend, schneller werdend.
Belebt, mit Schwung.
Crescendo, lauter werdend.
Vordersatz einer musikalischen Periode.
Im Wechsel zweier Klanggruppen.
Der sechste Kirchenton, gleichbedeutend mit natürlichem Moll.
"Offener" erster Schluss in mittelalterlicher Musik.
Lang ausgehaltener Vorschlag, halbiert den Hauptton.
Verzierungsreiches Charakterstück oder Figur.
"Mit Bogen", hebt Pizzicato auf.
Liedhafter, ausdrucksvoller Gesangsstil zwischen Arie und Rezitativ.
Gebrochener Akkord, harfenartig von unten nach oben.
Hebung im rhythmischen Auf-Ab des Taktes.
Deutlich artikuliert vorgetragen.
"Sehr", verstärkt das nachfolgende Tempowort.
Komma über dem System für Atemholen/Pause.
Morgenständchen im Freien.
Quadratisches Zeichen ♮, hebt Versetzungszeichen auf.
Aufwärtsbewegung des Bogens, Symbol V.
Unbetonter Taktteil vor der schweren Eins.
Übermäßiger Dreiklang aus zwei Großterzen.
Dominante zur Tonika; mit Grundton im Bass und Tonika in der Oberstimme der stärkste Schluss.
Eigenhändige Notenhandschrift des Komponisten.
Tonart mit zwei Bs als Vorzeichen (engl./internat. B♭-Dur).
Hohe ventilbehaftete Trompete des 19./20. Jahrhunderts zur Wiedergabe barocker Naturtrompeten-Passagen Bachs.
Kurzes, leichtes Klavierstück.
Erzählendes Vokal- oder Instrumentalstück.
Tanzwerk mit musikalischer Begleitung.
Quadratisches Handzuginstrument, im Tango zentral.
Ukrainisches Zupfinstrument mit vielen Saiten.
Schneller Saitenwechsel mit gleicher Tonhöhe.
Mittlere Männerstimme zwischen Tenor und Bass.
Gondellied im 6/8- oder 12/8-Takt.
Musikepoche zwischen 1600 und 1750.
Tiefste menschliche Singstimme.
Tiefer, baritonal gefärbter Bass.
Tiefe Variante der Klarinette in B.
Generalbass des Barock mit beziffertem Bass.
Ständig wiederholte Bassfigur.
F-Schlüssel auf der vierten Notenlinie.
Tiefstes Blechblasinstrument im Orchester.
"Taktschlag"; ritmo a battuta = nach Schlag.
Weltliche Kantate Bachs im volkstümlichen Stil.
Untergeordnete Stimme zur Hauptmelodie.
Beengt, schwermütig.
Französisch für das Erniedrigungszeichen ♭.
Teil der Messe nach dem Sanctus.
Do ist der Grundton der jeweiligen Tonart, nicht ein fester Ton. Für Gehörbildung der ergiebigere Weg.
Synonym für Satz eines mehrteiligen Werkes.
Tonhöhenverbiegung, etwa Glissando oder Bending.
Zwischenkadenz innerhalb eines Formteils.
Lehre vom Lebenslauf eines Komponisten.
"Geflüstertes" Tremolo auf der Harfe.
Tonerzeugung durch Anregung einer Luftsäule.
Holzbläser-Ensemble aus fünf verschiedenen Instrumenten.
Familie der Lippentonblasinstrumente.
Akkord, dessen Töne gleichzeitig erklingen.
US-amerikanische 12-taktige Liedform.
Standardisierte Harmoniefolge des Blues.
Moll-Pentatonik mit zusätzlicher verminderter Quinte, der Blue Note.
Stab mit gespannten Rosshaaren zum Anstreichen.
Symmetrische Form mit Spiegelachse ABCBA.
Art und Richtung der Bogenführung.
Wechsel der Bogenrichtung an Notengrenzen.
Spätmittelalterliches Doppelrohrblattinstrument.
Tief liegender Halteton, oft auf Tonika.
Schneller französischer Tanz im 2/2-Takt.
Französischer Reihentanz der Renaissance.
Mittelalterlicher Notenwert, doppelte Ganze.
Glänzend, technisch funkelnd.
Mit Schwung und Feuer (con brio).
Komische Stimmrolle in der Oper.
Familie konischer Blechblasinstrumente.
Mehrere Notenfähnchen, durch Balken verbunden.
Stilistische Kennzeichnung außerhalb höfischer Musik.
Schlüssel, der das eingestrichene C festlegt.
Schneller Schlussteil einer Opernarie.
Solistische Einlage mit virtuoser Improvisation.
Zwei Schrägstriche („Eisenbahnschienen"), kurze Generalpause.
Abnehmend in Lautstärke und Tempo zugleich.
Beruhigend, ruhiger werdend.
Glöckchenartige Spielfigur, oft mit Flageoletts.
Sanglich, mit weichem Tonansatz.
Liedhafte Melodielinie.
Vorgegebene Melodie als Grundlage einer Komposition.
Gregorianischer Choral, einstimmiger Gesang.
Kurze, leichte Canzone.
Klemme zur Verkürzung der Saiten auf der Gitarre.
Glockenspiel im Kirchturm, mit Klaviatur spielbar.
Mehrsätzige unterhaltsame Komposition des 18. Jh.
Komischer Kanon in der englischen Renaissance.
Kurze, einfache Arie ohne Wiederholung.
Tasteninstrument mit gezupften Saiten.
Kubanischer Tanz im 4/4-Takt.
Variationsform über ein wiederkehrendes Bassmodell.
Französisches Kunst- oder Volkslied.
Hohe Schlüsselkombination der Renaissance.
Abdämpfen eines Beckens unmittelbar nach dem Anschlag.
Gregorianischer Tonsatz im Choralstil.
Großformatige Sammelhandschrift mit Mehrstimmigkeit.
Akkordisch gesetzt, Note gegen Note.
Tanzgestaltung zu einer Komposition.
Gemeinsamer Gesang einer Sängergruppe.
Refrain eines Liedes oder Durchgang im Jazz.
Tonbewegung in Halbtonschritten.
Alle zwölf Halbtöne der Oktave nacheinander; kein Ton ist ausgezeichnet.
Beziffert, mit Generalbasszahlen versehen.
Halbkreisförmige Verzierungsfigur.
Tonart mit vier Kreuzen.
Mittelalterliches Zupfinstrument.
Hohes Trompetenregister im Barock.
Mittelalterliche Schlussformel oder Organum-Abschnitt.
Zweiton-Neume mit absteigender Bewegung.
Sekundenakkord aus eng beieinander liegenden Tönen.
Kurze Coda oder kleiner Abschluss.
Begleiter folgt der Hauptstimme im Tempo.
Virtuose, schnelle Verzierung im Gesang.
Kleinste hörbare Intervalldifferenz.
4/4-Takt, Symbol C.
Mit Seele, beseelt vorzutragen.
Mit Feuer, schwungvoll.
Mit Bewegung, etwas drängend.
Mit Dämpfer gespielt.
Konzertierend, solistisch hervortretend.
Sologruppe im Concerto grosso.
Englisch für Konzertmeister; siehe dort.
Barockes Konzert mit Solo- und Tuttigruppe.
Erregter Stil mit Tonrepetitionen, von Monteverdi geprägt.
Musikhochschule.
Spieltisch der Orgel mit Manualen und Pedal.
Generalbass-Stimme im Barock.
Kontrapunktischer Satz, etwa in Bachs "Kunst der Fuge".
"Bedeckt"; Trommel mit Tuch gedämpft.
Renaissance-Doppelrohrblattinstrument mit Kapsel.
Französisch für Kornett, weichklingendes Blechblasinstrument.
Italienisch für Horn.
Fermate, Haltezeichen über einer Note.
Fronleichnam; das Fest mit eigener Prozessionsmusik.
Klangfarbe, Tonfärbung.
Englische Bezeichnung für Kontrapunkt.
Verzierungstabelle nach François Couperin.
Strophischer Teil eines Rondos oder Liedes.
Ratsche, lautes Schlaginstrument.
Allmählich lauter werdend, Symbol <.
Sänger im weichen Mikrofongesangsstil.
Antike Zimbeln mit definierter Tonhöhe.
Ungarischer Tanz mit langsamem und schnellem Teil.
Schlussteil des Gloria der Messe.
Englisch für Becken.
"Vom Anfang", Wiederholung von Beginn an, Abk. D.C.
"Vom Zeichen", Wiederholung ab Markierung, Abk. D.S.
Zeitliche Erstreckung eines Tones.
Intervall einer Dezime, neun diatonische Stufen.
Leiser werdend, Symbol >.
Klar definiert, bestimmt.
Zart, fein vorzutragen.
"Halbes Spiel" – halbe Registrierung der Orgel.
Niedergeschlagen, gedrückt.
Strichart mit getrennten, aber gleichmäßigen Bogenstrichen.
Buchstabennotation für Tasten- und Lauteninstrumente.
"Teufel in der Musik", historische Bezeichnung des Tritonus.
System aus sieben Stammtönen einer Tonleiter.
Sequenz aus dem Requiem, "Tag des Zorns".
Schlussformel des Psalmtons.
Leiser werdend, Synonym zu decrescendo.
Verminderter Dreiklang aus zwei kleinen Terzen.
Mittelalterliches Wiederholungszeichen.
Custos, Wegweiserzeichen am Zeilenende.
Tanzmusik der 1970er Jahre im Vierteltakt.
Sprungweise verlaufende Melodie.
Zusammenklang, der nach Auflösung verlangt; die Frequenzverhältnisse sind komplex.
Modale Skalenbildung über gleiche Intervalle.
Verzerrung eines Klangs durch Übersteuerung.
Heitere mehrsätzige Unterhaltungsmusik.
"Geteilt", Stimme wird auf mehrere Spieler verteilt.
Erste Stufe der Solmisation.
Zwölftontechnik nach Schönberg.
Sehr sanft, äußerst süß.
Schmerzlich, klagend.
Fünfte Stufe und Hauptklang zur Tonika.
Dominante mit hinzugefügter kleiner Septime.
Erniedrigt den Stammton um zwei Halbtöne.
Erniedrigung um zwei Halbtöne, Symbol ♭♭.
Doppelpfeife mit zwei Spielröhren.
Fuge mit zwei eigenständigen Themen.
F- und B-Horn in einem Instrument.
Konzert für zwei Soloinstrumente.
Erhöht den Stammton um zwei Halbtöne; nötig, wenn ein bereits erhöhter Ton weiter steigt.
Doppelpunktierung: zwei Punkte rechts neben der Note verlängern den Notenwert auf 1¾.
Verzierung um Hauptton und beide Nebentöne.
Notenwertverlängerung um drei Viertel durch zwei Punkte; gleichbedeutend mit Doppelpunktierung.
Doppeltes Tempo — die Zählzeit wird halb so lang.
Englische Schreibung der dorischen Tonart.
Moll mit erhöhter sechster Stufe; auf weißen Tasten von D nach D. Schwebend statt dunkel.
Berühmte antike Statue eines Speerträgers von Polyklet (5. Jh. v. Chr.); im weiteren Sinn Vorbild klassischer Proportionslehre, gelegentlich in musikwissenschaftlichen Symmetriediskussionen herangezogen.
Akkord aus Grundton, Terz und Quinte.
Drei Viertel je Takt — der Takt des Walzers und des Menuetts.
Antrieb der Orgelpfeifen durch Wind.
Elektronischer Musikstil mit verschobenem Bass.
Vokal- oder Instrumentalstück für zwei Stimmen.
Zwei Noten im Wert von drei gleicher Art.
Tongeschlecht mit großer Terz über dem Grundton.
Folge ganz-ganz-halb-ganz-ganz-ganz-halb.
Mittelteil der Sonatenform mit Themenverarbeitung.
Melodische Verbindungsnote zwischen Akkordtönen.
Grundton, große Terz, reine Quinte — der hellste der vier Dreiklangstypen.
Finster, gedämpft.
Lehre von Tonstärke und ihren Abstufungen.
Wechselnote, die nicht zum Hauptton zurückkehrt.
Schottischer Tanz im 2/4-Takt.
Grundfrequenz eines schwingenden Körpers.
Eröffnender Chorsatz, etwa der Kantate.
Prime, gleicher Ton in mehreren Stimmen.
Beginn einer Stimme; auch dirigentisches Anzeichen.
Cäsur, melodische Unterbrechung.
Klage- oder Trauerstück.
Französisch für Verzierung.
Ansatz der Lippen am Mundstück.
Mit gefühlvoller Eindringlichkeit.
Nachdrücklich, eindringlich.
Energisch, kraftvoll.
Akkordtöne so eng wie möglich gesetzt.
Gleichklingende Töne mit verschiedener Notation.
Gegenbewegung der Stimmen.
Eröffnungstanz oder Eintrittsmusik.
Ruhig, gelassen vorzutragen.
Siegeshymne der Antike.
Zwischenspiel der Fuge oder des Rondos.
Trauermusik für vier gleiche Posaunen.
Inventio, mehrstimmiges Klavierstück Bachs.
Leitmotiv zur Charakterisierung.
Sehr leise zum Verklingen.
Ermattend, ruhiger und leiser werdend.
Einleitender Satz oder Abschnitt.
Akkord, der eine Funktion vertritt.
Verlängernde Phrasenstruktur.
Theorbe mit zusätzlichen Basssaiten.
Anfang eines Werks oder Satzes.
Ausgesprochen, deutlich.
Mittelalterlicher Instrumentaltanz.
Gedämpft, "erstickt" gespielt.
Tiefes Bügelhorn in B, Tenortuba.
Wohlklingend.
Auszug aus einem größeren Werk.
Erster Teil eines Sonatensatzes oder einer Fuge.
Aus dem Stegreif, improvisiert.
Bassschlüssel auf der vierten Linie.
Vierte Silbe der Solmisation.
Lateinisches Antlitz, oft in Kirchentexten.
Leicht, mühelos.
Tiefes Doppelrohrblattinstrument.
Kleines Fagott in höherer Stimmung.
Mittelalterliche Bezeichnung für chromatische Töne.
Verminderte Quinte als Dissonanz.
Akkordischer Psalmsatz der Renaissance.
Spanischer Tanz im 3/8- oder 3/4-Takt.
Freie, improvisationsartige Komposition.
Deutsche Variante der Fantasia.
Mittelalterlicher dreistimmiger Satz mit parallelen Sexten.
Haltezeichen über einer Note ⌒.
Do bezeichnet immer denselben Ton, unabhängig von der Tonart — im romanischen Sprachraum der Normalfall.
Mit Feuer, leidenschaftlich.
Volksmusikalische Bezeichnung der Geige.
Kleine Querflöte des Militärs.
Mehrstimmige Vokalmusik mit ausgezierter Stimmführung.
Auszierende Begleitfiguren.
Den Ton gleichmäßig aushalten lassen.
Kurze rhythmische Füllfigur.
Letzter Satz eines mehrteiligen Werkes.
Hauptschlusston eines Modus.
Spiel der Gitarre ohne Plektrum.
Angabe, welcher Finger eine Note greift.
Tonart mit sechs Kreuzen.
Hohe Kopfstimme des Mannes, Falsett.
Ohne Glanz, neutral.
Obertonklang durch leichtes Berühren der Saite.
Verzierungsschlag mit kurzer Vorschlagsnote.
Flötenähnlich, am Griffbrett gestrichen.
Klagend, wehmütig.
Klavier mit liegenden Saiten und Hammerwerk.
Konisches Blechblasinstrument in B.
Englisch und Französisch für Flöte.
Volksmusik einer Region.
Italienisches Synonym für Form.
Wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Musik.
Laut. Grundstufe der lauten Seite, notiert als f.
Stark, sofort leise; Symbol fp.
Sehr laut, eine Stufe über Forte.
Äußerst laut; lauter wird selten vorgeschrieben.
Amerikanischer Gesellschaftstanz im 4/4-Takt.
Barocke Ouvertüre mit langsamer Einleitung und Fuge.
Italienisch für Phrase.
Ohne strenges Tempo, rubato.
Reibelautartige Singweise.
Liturgisches Fest mit Prozessionsmusik.
Italienisches Strophenlied der Renaissance.
Italienisch für Fuge.
Fugenartiger Abschnitt ohne strenge Form.
Asymmetrischer Takt aus 2+3 oder 3+2 Vierteln.
Afroamerikanischer Stil mit synkopiertem Groove.
Symbol für die harmonische Funktion (T, S, D).
Harmonische Analyse nach Hugo Riemann.
Schneller böhmischer Tanz.
Wütend, stürmisch.
Maß der Orgelregisterlänge in Fuß.
Musikbewegung um Geräuschmusik im 20. Jh.
Violinschlüssel auf der zweiten Linie.
Keilförmiges Zeichen für Crescendo oder Decrescendo über mehrere Takte.
Klassische japanische Hofmusik.
Anmutig, höfisch.
Lebhafter Renaissance-Tanz im 3/4-Takt.
Schneller 2/4-Tanz des 19. Jh.
Indonesisches Schlaginstrumenten-Ensemble.
Französisch für Tonleiter.
Längster gebräuchlicher Notenwert; füllt im Viervierteltakt einen ganzen Takt.
Pause im Wert einer ganzen Note.
Authentische Kadenz mit Tonika auf gutem Taktteil.
Skala aus ausschließlich Ganztönen.
Schritt um zwei Halbtöne.
Kontrapunkt-Lehre in fünf Gattungen.
Freudig erregt.
Sukzessives Erklingen der Akkordtöne.
Legato, mit Bindebogen ausgeführt.
Fuge mit Umkehrung des Themas in der Antwort.
Begleitstimme zur Hauptmelodie.
Schulung der musikalischen Wahrnehmung.
Innere Haltung, Charakter der Musik.
Ruhig, gesammelt.
Beziffertes Bassmodell des Barock.
Pause aller Stimmen, Symbol G.P.
Die Vorzeichen am Zeilenanfang; sie gelten für das ganze Stück bis zu einem Wechsel.
Tonloses Klangereignis ohne Tonhöhe.
Sammlung liturgischer Lieder.
Mit Hand im Trichter, blechiger Ton.
Mit Bogen gespielt.
Schneller Tanz am Ende der Suite, meist im 6/8-Takt.
Scherzhaft, spielerisch.
Freudig, fröhlich.
Tonart mit fünf Kreuzen.
Genau, im richtigen Tempo.
Glasharmonika, Glasspiel.
Simultan erklingende Töne, Akkord.
Stabspiel mit hellem Metallklang.
Zweiter Hauptteil der Messe.
Hängendes Bronzebecken mit definierter Tonhöhe.
Großartig, erhaben.
Schwer, sehr langsam.
Volkstümliches alpenländisches Verzierungssymbol; auch als Anschlagsverzierung beim Jodeln dokumentiert.
Position der Finger auf Griffbrett oder Klappen.
Öffnung an Blasinstrumenten zur Tonhöhenänderung.
Trommelvorschlag aus zwei Schlägen.
Zwei Halbtöne, der Ganztonschritt der Tonleiter.
Elf Halbtöne, einen Halbton unter der Oktave — spannungsreich und schwebend.
Neun Halbtöne, die Umkehrung der kleinen Terz.
Vier Halbtöne, Verhältnis 5:4. Sie macht einen Dreiklang zu Dur.
Sinfonieorchester mit voller Besetzung.
Der Grundton liegt im Bass — die stabilste Lage eines Akkords.
Verzierungsfigur aus mehreren Tönen.
Doppelschlag um den Hauptton.
Mittelalterlicher Zwiegesang in Terzen oder Sexten.
Tonart mit zwei Kreuzen, Paralleltonart zu D-Dur (engl./internat. B minor).
Kubanischer Tanz im 2/4-Takt.
Note mit dem Wert zweier Viertel.
Pause im Wert einer halben Note.
Wendung, die auf der Dominante stehen bleibt — offen, fragend, nicht zu Ende.
Kleinster Schritt der diatonischen Tonleiter.
Schritt um eine kleine Sekunde.
Verminderter Dreiklang mit kleiner Septime. Weicher als der vollverminderte und mit eindeutigem Grundton.
Notenkopf an dem Hals ansetzt.
Verbindet zwei gleich hohe Noten zu einem Klang; die Dauern werden addiert. Nicht mit dem Bindebogen verwechseln.
Frühe Form des heutigen Klaviers.
Saiteninstrument mit senkrechten Saiten und Pedal.
Lehre vom Zusammenklang der Töne.
System der Akkordverbindungen.
Mundharmonika oder Akkordeon.
Mollskala mit erhöhter 7. Stufe.
Tasteninstrument mit Durchschlagzungen.
Erstes Thema der Sonatenform.
Wichtigstes Thema eines Satzes.
Im häuslichen Rahmen ausgeübte Musik.
Auf den Knien liegende Gitarre mit Glasstab.
Tiefe Oboe in Baritonlage.
Fröhlich, leicht.
Dramatischer, kraftvoller Tenor.
Heldisch, kraftvoll.
Beherzt, mit Mut.
Sechsstufiger Tonraum nach Guido von Arezzo.
Zusätzliche Linie über/unter dem System.
Schwankend, alternierend.
Mittelalterliche Stimmtechnik mit kurzen Pausen.
Hoher Tonraum eines Instruments.
Orgelregister mit weicher Klangfarbe.
Familie der Holzblasinstrumente.
Wahrnehmbarkeit eines Klangs.
Englischer Tanz, oft im 3/2-Takt.
Charakteristische Folge der Naturhornliteratur.
Französisch für Oktave.
Humorvolles Charakterstück.
Feierliches Lob- oder Preislied.
Rhetorische Figur der Übertreibung; in der Musiklehre die Affektsteigerung durch extreme Intervalle oder Dynamik.
Plagale Variante des lydischen Modus.
Plagale Variante des mixolydischen Modus.
Wiederkehrendes Hauptmotiv bei Berlioz.
Selbstklingendes Schlaginstrument.
Befehlend, gebieterisch.
Stilrichtung um 1900 mit Klangfarbenfokus.
Spontane Tonschöpfung beim Musizieren.
Drängend, schneller werdend.
Tonhöhenwechsel im Psalmton.
Unruhig, beunruhigt.
Werkzeug zur Tonerzeugung.
Wissenschaft von den Musikinstrumenten.
Übertragung einer Vokalmusik in Tabulatur.
Zwischenspiel zwischen Akten oder Sätzen.
Künstlerische Deutung eines Werkes.
Tonhöhenabstand zwischen zwei Tönen.
Der untere Ton wird eine Oktave höher gelegt. Terz wird Sexte, groß wird klein, Summe der Zahlen ist immer neun.
Sauberkeit der Tonhöhe; auch Eröffnung des Choralvortrags.
Einleitungsgesang der Messe.
Zweistimmiges Klavierstück Bachs.
Kirchentonart auf C, identisch mit Dur.
Im Stil irischer Volksmusik.
Naturtonhorn ohne Ventile.
Iambisches Versmaß, kurz-lang.
Afroamerikanische Musiktradition seit 1900.
Geworfener, springender Bogen.
Orgelregister; "Spiel".
Mittelalterlicher Spielmann.
Spanischer Volkstanz im Dreiertakt.
Melismatischer Schlussruf des Alleluja.
Verbindungston bzw. melodische Fuge zweier Choralphrasen.
Kunstlied mit politisch-satirischem Text.
Akkordfolge, die einen formalen Abschluss bildet.
Misston, unschöner Zusammenklang.
Kunstvolle Notenschrift.
Musik für kleine Besetzung.
Stimmton, heute a' = 440 Hz.
Mehrteilige Komposition für Soli, Chor und Orchester.
Vorsteher der Kirchenmusik.
Italienisches Strophenlied der Renaissance.
Leiter einer Hofkapelle oder Oper.
Capo, Klemme an der Gitarre.
Spanisches Klangholz-Schlaginstrument.
Reinigende Wirkung der Tragödie.
Spezielle Stimmgebung in der Volksmusik.
Refrain, wiederkehrender Liedteil.
Triller über mehrere benachbarte Töne.
Chor aus Kindern und Jugendlichen.
Liturgischer Zyklus mit musikalischen Festen.
Kantate für den Gottesdienst.
Modus der mittelalterlich-frühneuzeitlichen Musik.
Modale Tonleiter aus dem Mittelalter.
Akustisch wahrnehmbare Tonempfindung.
Charakteristische Tonqualität.
Schichtung von Klangflächen, z. B. bei Ligeti.
Mechanische Tonregulierung am Blasinstrument.
Historisches Blechblasinstrument mit Klappen.
Musikepoche zwischen 1750 und 1820.
Schlussformel im Vokalsatz.
Anordnung der Tasten am Tasteninstrument.
Tasteninstrument mit Hammeranschlag.
Solokonzert für Klavier und Orchester.
Lehrwerk für Klavierspiel.
Ein Halbton, der engste Schritt des Systems — Grundlage jedes Leittons.
Zehn Halbtöne. Sie macht aus dem Dur-Dreiklang den Dominantseptakkord.
Acht Halbtöne, die Umkehrung der großen Terz.
Intervall von drei Halbtönen.
Snare mit Schnarrteppich.
Im tatsächlichen Klang notiert.
Volkstümliches Streichinstrument.
Handformen für die Tonstufen; sie machen die Melodie im Raum sichtbar.
Schnelle Verzierungsfolge im Gesang.
Mikrointervall, etwa pythagoreisches Komma.
Das Intervall, das ein gegebenes zur Oktave ergänzt — Quarte und Quinte etwa.
Künstlerische Schöpfung eines Musikwerks.
Verfahren der musikalischen Gestaltung.
In Sekundschritten verlaufende Melodie.
Musikhochschule.
Wohlklingender Zusammenklang.
Tiefstes Streichinstrument.
Tiefste Klarinettenart.
Tiefste Tuba im Orchester.
Tiefes Doppelrohrblattinstrument unter dem Fagott.
Mittelalterliche Stimme zwischen Tenor und Discantus.
Französischer Reihentanz.
Konzertierend, virtuos.
Erster Geiger des Orchesters.
Aufführungsraum für klassische Musik.
Erster Satz eines Zyklus.
Konisches Blechblasinstrument mit Ventilen.
Energievoll, kräftig.
Polnischer Tanz im 2/4-Takt.
Krebs und Umkehrung gleichzeitig.
Erhöhungszeichen ♯ um Halbton.
Tonart mit Kreuzen als Vorzeichen.
Renaissance-Doppelrohrblattinstrument mit Kapsel.
Hornton, halb gestopft.
Spielerische Charakterstücke.
Erster Teil des Ordinariums.
Sechste Silbe der Solmisation.
Position der Greifhand auf dem Griffbrett.
Wechsel der Greifhandposition.
Klagend, jammervoll.
Klagestück mit absteigender Bassfigur.
Österreichischer Volkstanz im 3/4-Takt.
Breit, ausgedehnt.
Etwas weniger breit als Largo.
Äußerst breit und langsam, langsamer als Largo.
Sehr breit, langsam.
Sakralsprache der Westkirche.
Knickhalsige Zupflaute mit Bünden.
Spieler der Laute.
Bewegt, schnell, schwungvoll.
Ungegriffene, frei schwingende Saite.
Gebunden: Töne ohne hörbare Lücke aneinandergereiht.
Bogen, der Töne zu Legato verbindet.
Leicht, schwerelos.
Mit großer Empfindung, appassionato.
Antikes Saiteninstrument.
Schwach, piano.
Mit Leitton beginnend.
Halbton vor der Tonika, Leitton.
Allmählich langsamer werdend.
Äußerst langsam, Steigerungsform von Lento.
Langsam, ruhig.
Textbuch einer Oper.
Sängstück mit Strophen.
Lang ausgehaltener, liegen bleibender Ton.
Verbundener Notenkomplex der Mensuralnotation.
Bezeichnung der unteren Klavierstimme.
Gottesdienstliche Ordnung.
Englisch für lokrisch.
Modus auf H mit verminderter Quinte.
Mehrere Töne in einem Bogenstrich, jeder leicht angestoßen.
Wiegenlied.
"Lang", besonders lange Fermate.
Heiter, fröhlich.
Im Stil lutherischer Kirchenmusik.
Dur mit erhöhter vierter Stufe; klingt offen und weit.
Liedhafte, gefühlvolle Charakteristik.
Mehrstimmiges Vokalstück der Renaissance.
Tonmalerische Wortdarstellung im Madrigal.
Meister, Dirigent.
Italienisch für Dur.
Englisch für Dur.
Kubanischer Tanz mit synkopiertem Rhythmus.
Kleines Zupfinstrument mit gewölbtem Korpus.
Stil zwischen Renaissance und Barock.
Stark betont, jeden Ton hervorgehoben.
Italienisch für Marsch.
Schreitende Musik im 4/4- oder 2/4-Takt.
"Gehämmerter" Strich mit schnellem Bogenstopp.
Gehämmert, mit scharfem Anschlag oder Bogenansatz.
Mässig schnell, moderato.
Größter Mensuralnotenwert, doppelte Longa.
Dritte Stufe, Mediant zur Tonika.
Stilrichtung mit mehreren Klangkörpern.
Mit mehreren gleichzeitigen Stimmen.
Grundskala der südindischen Karnatik.
Mehrere Noten auf einer Silbe.
F-Horn der Marschkapelle.
Folge von Tönen mit musikalischem Sinn.
Lehre vom Melodiebau.
Sechste und siebte Stufe erhöht, damit die Melodie glatt zum Grundton läuft; abwärts gilt die natürliche Form.
Moll mit erhöhter sechster und siebter Stufe aufwärts.
„Weniger bewegt“ — ab hier langsamer als zuvor.
Verhältnis der Notenwerte in der Mensuralnotation.
Notenschrift der mehrstimmigen Musik vom späten 13. bis ins frühe 17. Jahrhundert.
Anschwellen und Abnehmen eines gehaltenen Tones.
Liturgisches Hauptwerk der katholischen Kirche.
Lehre vom Takt- und Versmaß.
Taktmessgerät nach Mälzel kalibriert.
Tempoangabe in Schlägen pro Minute, bezogen auf einen Notenwert.
Punkte unter einem Bogen: getragen, aber leicht getrennt.
Mittlere Lautstärke, Symbol mf.
Halbleise — zwischen Piano und Mezzoforte.
Mittlere Frauenstimme.
Dritte Silbe der Solmisation.
Schnarrtrommel mit gespanntem Teppich.
Repetitiver Musikstil seit den 1960ern.
Hochmittelalterliche deutsche Liebeslyrik.
Englisch für Moll.
Membran-Klangfärber, Kazoo.
Italienisch für Takt.
Dur mit erniedrigter siebter Stufe. Ohne Leitton zielt die Kadenz nicht — der Klang von Folk und Rock.
Gemäßigtes Tempo.
Wechsel der Tonart innerhalb eines Stückes.
Tongeschlecht mit kleiner Terz über dem Grundton.
Grundton, kleine Terz, reine Quinte. Vom Dur unterscheidet ihn ein einziger Halbton.
"Sehr", verstärkt das Tempo- oder Vortragswort.
Begleiteter Sologesang um 1600.
Einstimmige Musik.
Schneller Wechsel mit unterer Nebennote.
Ersterbend: zugleich leiser und langsamer werden.
Bewegt, schnell.
Mehrstimmiges Vokalwerk auf liturgischem Text.
Verarbeitung des Themas durch Motive.
Mechanisch durchlaufender Rhythmus.
Anblasvorrichtung des Blasinstruments.
Französischer Tanz mit Dudelsackimitation.
Mittelalterliche Praxis, Töne unnotiert zu erhöhen oder zu erniedrigen — so kam der Leitton in die modalen Sätze.
Stil mit textbezogener Verfeinerung der Spätrenaissance.
Musik aus aufgenommenen Geräuschen.
Sinnierend, in sich gekehrt.
Verbleibender Klang nach Tonende.
Triller- oder Verzierungsende.
Postludium, abschließendes Stück.
Notturno für Klavier.
Ventilloses Horn der Frühklassik.
Äolische Mollskala.
Obertonreihe als Skala.
Durdreiklang auf der erniedrigten zweiten Stufe, meist in erster Umkehrung, vor der Dominante.
Dominante einer anderen Stufe als der Tonika.
Stilrichtung nach 1920 mit Rückgriff auf alte Formen.
Frühes Notenzeichen über lateinischem Text.
Neun Achtel je Takt in drei Dreiergruppen.
Nichts, ins Nichts verklingen.
Edel, würdevoll.
Weder gebunden noch gestoßen — Töne leicht voneinander getrennt.
Intervall einer Sekunde plus Oktave.
Akkord mit hinzugefügter None.
System zur schriftlichen Tonfixierung.
Schriftzeichen für einen Ton.
Fähnchen am Notenhals.
Senkrechter Strich an Notenkopf.
Liniensystem zur Tonhöhenfixierung.
Buchstabenname eines Tones.
Ständer für Noten.
Zeichen zur Festlegung des Tonbezugs.
Dauer eines Notenzeichens.
Unentbehrlich, soloartig.
Höchste Stimme im Satz.
Reihe der ganzzahligen Teiltöne.
Doppelrohrblattinstrument in Sopranlage.
Tiefe barocke Oboe in Tenorlage.
Intervall von 12 Halbtönen.
Schlüssel mit kleiner 8, oktaviert.
Werk für acht Spieler.
Bühnenwerk mit durchgehender Musik.
Komische italienische Oper.
Heitere musikalische Bühnenform.
Werk, gezählt als op. Nummer.
Großer Instrumentenkörper.
Aufteilung der Stimmen auf Instrumente.
Mittelalterliche Drehleier.
Tasteninstrument mit Pfeifenwerk.
Liegender Basston unter wechselnden Akkorden.
Lobruf in der Messe.
Alternative Spielweise im Notentext.
Einleitende Instrumentalmusik.
Liegende Klangfläche im elektronischen Satz.
Freie Verwendung diatonischer Töne ohne Funktionalität.
Bühnenwerk ohne Sprache.
Stimmen bewegen sich im gleichen Intervall.
Dur-/Mollverwandte mit gleichem Vorzeichen.
Sprechend, leicht skandiert gesungen.
Wiederverwendung eines Werkes mit neuem Text.
Variationszyklus oder Suite des Barock.
Übersichtliche Aufzeichnung aller Stimmen.
Übergangsregister der Singstimme.
Mit Leidenschaft.
Hirtenstück, oft im 6/8-Takt.
Stimmbares Schlaginstrument mit Kessel.
Schnelles, gleichmäßiges Trommeln auf der Pauke.
Fußtastatur der Orgel oder Mechanik des Klaviers.
Englische Bezeichnung für Orgelpunkt.
Skala aus fünf Tönen, häufig in Volksmusik.
Sich verlierend — leiser und unbestimmter werdend.
Achttaktige Phrase aus Vorder- und Nachsatz.
"Immerwährende Bewegung", virtuoses Stück mit gleichlaufenden Werten.
Schwer, gewichtig.
Improvisationsähnliches Charakterstück.
Charakterstück bei Schumann.
Gliederung der Musik in Phrasen.
Bogen, der eine Phrase zusammenfasst.
Moll mit erniedrigter zweiter Stufe; der Halbton direkt über dem Grundton trägt den Flamenco-Klang.
Halbschluss mit Quartfall im Bass (in Moll: iv6 → V), benannt nach der phrygischen Tonart.
Sehr leise, eine Stufe unter Piano.
Äußerst leise, an der Grenze des Hörbaren.
Leise, Symbol p.
Voller Name des Klaviers.
Ein Stück in Moll endet auf einem Dur-Dreiklang — plötzliche Aufhellung im letzten Moment.
Kleinste, oktavierende Flöte.
Französischer Mordent.
„Bewegter“ — ab hier schneller als zuvor.
Saiten mit dem Finger gezupft.
Subdominante-Tonika-Schlusswendung.
Subdominante zur Tonika, ohne Leitton. Bekannt als Amen-Schluss der Choräle.
Tonart mit erweitertem Tonraum unter Finalis.
Plättchen zum Zupfen der Saiten.
Verzierungszeichen mittelalterlicher Notation.
Atem; auch lange Melismen im Choral.
"Ein wenig".
Allmählich, "wenig zu wenig".
Böhmischer Tanz im 2/4-Takt.
Polnischer Tanz im 3/4-Takt.
Gleichzeitig verschiedene Rhythmen.
Prächtig, festlich.
Am Steg gestrichen, gläserner Klang.
Gleitender Übergang zwischen zwei Tönen, vor allem bei Stimme und Streichern.
Getragen, zwischen Legato und Staccato.
Blechblasinstrument mit Zugmechanik.
Nachspiel, Schlussstück.
Zusammenstellung beliebter Melodien.
Nur Grundton und Quinte, ohne Terz. Verträgt starke Verzerrung und passt über Dur wie Moll.
Vorspiel, häufig vor einer Fuge.
Schnellstmögliches Tempo.
Sehr schnell, etwa 168 bis 200 Schläge pro Minute.
Einklang, Prime.
Hauptsängerin der Oper.
"Erster" Spieler bei vierhändigem Klavier.
Vorbereitendes Üben einer Aufführung.
Akkordfolge mit charakteristischer Bewegung.
Mensuralsystem mit Zahlenverhältnissen.
Liturgisches Psalmsingen.
Mensuralpunkt zur Wertvergrößerung.
Mit Verlängerungspunkt versehen.
Der Punkt rechts der Note verlängert sie um die Hälfte ihres Wertes.
Serielle Musik mit isolierten Tonpunkten.
Französischer Tanz in fünf Teilen.
Intervall von fünf Halbtönen.
Akkordbildung in Quarten.
Werk für vier Spieler.
Vier Noten im Wert von drei.
Zweite Umkehrung: die Quinte liegt im Bass. Gilt als klärungsbedürftig und steht oft vor der Kadenz.
"Fast, wie", oft mit Vergleich.
Quer gehaltene Flöte.
Intervall von sieben Halbtönen.
Verbotene Quintbewegungen im strengen Satz.
Fünf Noten im Wert von vier.
Erste Umkehrung des Septakkords.
Melodisches Grundmodell der klassischen Musik Indiens.
Allmählich langsamer werdend.
Frühbarocker, dramatischer Stil.
Zweite Stufe der Solmisation, eine große Sekunde über Do.
Vierstimmiger Vokalsatz nach strengem Satz.
Ausschreiben des bezifferten Basses.
Solopassage in französischer Orgelmusik.
Italienisch für Rezitativ.
Volkstümlicher Tanz im Kreis.
Prim, Quart, Quint, Oktav.
Fünf Halbtöne, Verhältnis 4:3. Klingt offen und drängt zur Auflösung.
Sieben Halbtöne, Verhältnis 3:2. Nach der Oktave das stabilste Intervall.
Verstärkt, plötzlich lauter, Symbol rf, rfz.
Andächtig, religiös.
Wiederholungston im Choral.
Wiederholung von Tönen oder Abschnitten.
Totenmesse.
Auflösung einer Dissonanz.
Krebsgang, Umkehrung der Reihenfolge.
Lehre der musikalischen Affektdarstellung.
Lehre vom rhythmischen Verlauf.
Vorklassisches imitatorisches Instrumentalstück.
Wiederholte rhythmische Figur.
Streng, sehr genau.
Verstärkt, plötzlich lauter.
Entschlossen, energisch.
Verzögernd, langsamer werdend.
Sofort zurückgehalten — anders als Ritardando, das allmählich langsamer wird.
Rhythmisch betont.
Wiederkehrender Refrain im Konzert.
Musikepoche 1820–1900.
Lyrisches Charakterstück.
Form mit Refrain und Couplets.
Verzierte schnelle Tonfolge.
Plötzlicher Tonartwechsel ohne Modulation.
Schwingender Klangerzeuger des Saiteninstruments.
Instrument mit klingenden Saiten.
Heitere Unterhaltungsmusik des 19. Jh.
Springender Bogenstrich.
Sprunghafte Bewegung.
Marianische Antiphon.
Antikes Saiteninstrument.
Heiligenruf der Messe.
Knabenchor.
Afrikanisches Lamellophon.
Doppelrohrblatt-Metallinstrument.
Selbständiger Teil eines mehrteiligen Werks.
Italienisch für Tonleiter.
Improvisierter Silbengesang.
Scherzhaft, spielerisch.
Bronzeglocke an Bord eines Schiffes, gelegentlich als Klangerzeuger in der Orchestermusik (z.B. Britten).
Schlaginstrumentengruppe.
Historische Windladenform der Orgel mit beweglichen Schläuchen zur Luftverteilung; selten, vor allem im 18./19. Jahrhundert.
Aufsteigende Vorschlagsfigur.
Zeichen für die Tonzuordnung im System.
Schmerzvoll, doloroso.
Klick-Laut beim Sprechen.
Scharf, einschneidend.
Sehr schneller Pralltriller.
Hartes Schließen eines Abschnitts.
Mit lauter, durchdringender Stimme.
Stufenweiser Tonschritt.
Drängende Bewegung.
Schwankend, unstet.
Anschwellender und abnehmender Ton.
Schwermütig, melancholisch.
Periodische Bewegung des Klangerzeugers.
Trocken begleitetes Rezitativ.
Sechs Achtel je Takt, in zwei Dreiergruppen gezählt — wiegender Charakter.
Note mit dem Wert eines Sechzehntels.
Pause im Wert einer Sechzehntelnote.
Zweiter Wiederholungsschluss.
"Zweiter" Spieler im vierhändigen Klaviersatz.
"Molto", Verstärkungswort.
Intervall einer Sekunde.
Dritte Umkehrung eines Septakkords: die Septime liegt im Bass und geht abwärts weiter.
Idiophonisches Instrument.
Mensuralwert "halbe Brevis".
Lehre von musikalischen Zeichen.
Frauenrolle in der historischen Oper.
"Immer", beibehaltend.
Akkord aus Grundton, Terz, Quint und Septime.
Intervall einer Septime.
Wiederholung auf anderer Tonstufe.
Heitere Abendmusik.
Komposition mit serialisierten Parametern.
Intervall einer Sexte.
Erste Umkehrung: die Terz liegt im Bass. Klingt leichter und schwebender als die Grundstellung.
Werk für sechs Spieler.
Sechs Noten im Wert von vier.
Einzelner Ton oder Akkord plötzlich betont, unabhängig von der Grundlautstärke.
Stark betont.
Arbeitslied der Seeleute.
Jüdisches Widderhorn.
Siebte Silbe der Solmisation.
Alle sechzig Jahre wiederkehrende Zeremonie der Dogon (Mali) mit Masken, Tanz und Musik.
Berühmter Orgelbauer des 18. Jh.
"Bis zum Ende".
Italienische Bezeichnung für Sinfonie.
Stilistisch der Sinfonie zugeordnet.
Programmmusik in einem Satz.
Sirene als Klangerzeuger.
Dreiklang mit hinzugefügter Sexte statt Septime — weicher Klang, häufig am Schluss.
Kurzes, skizzenartiges Charakterstück.
Umstimmung der Saiten.
Akkordsymbol mit vorgeschriebenem Basston hinter dem Schrägstrich, etwa C/E.
Englischer Gleitton.
Jazz-Glissando.
Verlöschend, im Klang zurückgenommen bis zum Verschwinden.
Schnarrtrommel.
Sanft, weich.
Fünfte Stufe der Solmisation, eine reine Quinte über Do.
Englisches Solmisationssystem.
Tonleiter-Singübung mit Silben.
System der Tonsilben Do-Re-Mi.
Einstimmiger Auftritt.
Italienisch für Sonate.
Mehrsätziges Instrumentalwerk.
Kleine, kürzere Sonate.
Englischer Begriff für Lied.
C-Schlüssel auf der ersten Linie.
Getragen, ausgehalten.
Mit gedämpfter Stimme.
Englisch für Klang.
Spanischer Renaissance-Tanz.
Heiter, scherzhaft.
Zwischenraum der Notenlinien.
Springender, leichter Bogenstrich.
Fuge in Krebs- oder Umkehrgestalt.
Geistreich, lebhaft.
Sprechgesang, eingeführt von Schönberg.
Schmetternd, gellend.
Stabil, ruhig.
Äußerst kurz abgestoßen, kürzer als Staccato.
Kurz, gestoßen, mit Pause.
Bogenstange.
Bestimmte Passage im Notentext.
Synonym für Notenhals.
Komposition im Stil eines anderen Werkes.
Einzelne Linie eines mehrstimmigen Satzes.
Saiten oder Pfeifen einstimmen.
Stimmreferenzgabel.
Stimmen tauschen ihre Lagen.
Mittelalterliche Vertauschung der Stimmen.
Gesamter Tonumfang der Stimme.
Bogen zum Streichen der Saiten.
Familie der gestrichenen Saiteninstrumente.
Streichquartett mit zusätzlicher Viola oder Cello.
Lärmend, polternd.
Drängend schneller werden, meist mit wachsender Spannung.
Gleitend, glissandoartig.
Wiederkehrender Liedabschnitt.
Position des Tones in der Skala.
Akkord, der nur aus Tönen der Tonleiter gebaut ist; jede Stufe trägt einen.
Stürmisch, hastig.
Vierte Stufe der Tonart.
„Plötzlich“ — Zusatz für einen unvermittelten Wechsel, etwa subito piano.
Thema der Fuge.
Sechste Stufe der Tonart.
Folge stilisierter Tänze.
Nahe am Steg gestrichen; ergibt einen gläsernen, obertonreichen Klang.
Lieblich, dolce.
Verschiebung der Betonung gegen die Taktordnung.
Griffschrift mit Buchstaben oder Zahlen für Laute, Tasten- und Zupfinstrumente.
Metrisch gegliederte Zeiteinheit.
Festgelegte Zähleinheit eines Taktes.
Senkrechte Linie, die die Takte trennt; direkt danach liegt die betonte Eins.
Neue Taktart mitten im Stück; sie steht hinter dem Taktstrich.
Schellenrahmen mit Fell.
Klanggebender Teil des Klavichords.
"So sehr".
Bewegungsmusik mit metrischer Klarheit.
Süditalienischer Tanz im 6/8-Takt.
Instrument mit Klaviatur.
"Berührung", Bezeichnung des Tactus.
Tanz im "deutschen" Stil.
Komponente des Klangspektrums.
Geschwindigkeit der Musik.
Im genauen, charakteristischen Tempo.
Zurück zum Anfangstempo des Stücks.
Freie Tempogestaltung.
Mensuralmaß des Brevis.
Italienisch für Tenor.
Tenorlage des Bügelhorns in B.
C-Schlüssel auf der vierten Linie.
Gehalten, voll ausgespielt, Symbol –.
Stufenweiser Lautstärkewechsel ohne Übergang, typisch für den Barock.
Intervall einer Terz.
Ältere Bezeichnung für die Tredezime, Sexte plus Oktave.
Erlaubte Parallelbewegung in Terzen.
Zweite Umkehrung eines Septakkords: die Quinte liegt im Bass.
Viertonreihe innerhalb einer Quart.
Größere Werkteile.
Große Basslaute mit langen Bordunsaiten.
Bass der Theorbe im Generalbass.
Siebte Stufe der Solmisation, der Leitton; drängt einen Halbton aufwärts zum Do.
Englisch für Haltebogen.
Tielert (auch Tielken/Tilken), Renaissance-Reihentanz aus dem flämisch-niederdeutschen Raum.
Klangfarbe: was zwei Instrumente bei gleicher Tonhöhe unterscheidet — die Verteilung der Teiltöne.
Typisch, charakteristisch.
Virtuoses, freies Instrumentalstück.
Einzelner Klang mit Tonhöhe.
Elektromagnetischer Pickup.
Festgelegte Skala mit Vorzeichen.
Magnetband zur Tonspeicherung.
Höhe oder Tiefe eines Tones.
Erste Stufe der Tonart.
Stufenweise Tonfolge innerhalb der Oktave.
Schriftlich fixierte Komposition.
Lateinisch für Ton.
Schlussstrophe der Trobador-Lieder.
Heroische Frauenrolle.
"Immer, fortwährend".
Liturgischer Gesang ohne Alleluja.
Ruhig, gelassen.
Durchgangston.
Versetzung der Tonart.
Langsamer Marsch zur Trauerfeier.
Italienisches 14. Jahrhundert.
Schnelle Tonwiederholung.
Dreieckiges Metall-Schlaginstrument.
Schneller Wechsel mit oberer Nebennote.
Drei Noten im Wert von zwei.
Dreiteiliger Takt.
Sechs Halbtöne, übermäßige Quart.
Schlaginstrument mit Fell.
Mit Trommeln spielen.
Textliche Erweiterung des Chorals.
Mittelalterlicher Sängerkomponist.
Die Dominante geht nicht zur Tonika, sondern meist zur sechsten Stufe — der erwartete Schluss bleibt aus.
Türkischer Marsch.
Englischer Doppelschlag.
Antikes Schlaginstrument.
Stimme über sich hinausführen.
In Stimmführung verbindend.
Um Halbton erweitertes Intervall.
Sechs Halbtöne, die um einen Halbton erweiterte Quarte. Klingt wie die verminderte Quinte, wird aber anders geschrieben.
Drei Halbtöne in einem Sekundschritt; entsteht in harmonisch Moll zwischen sechster und siebter Stufe.
Zwei große Terzen übereinander. Er teilt die Oktave gleichmäßig und hat deshalb keinen eindeutigen Grundton.
Akkord mit übermäßiger Sexte über dem Bass; nach Bauart italienisch, französisch oder deutsch genannt.
Daumenuntersatz beim Klavier.
Generelle Notenanordnung.
Akkord- oder Intervallumkehrung.
Im Stil ungarischer Volksmusik.
Taktart mit ungleichen Gruppen, etwa 5/8 oder 7/8; häufig in der Volksmusik des Balkans.
Im Einklang gespielt.
Trugschluss V–VI.
Weiße Klaviertaste.
Veränderung eines Themas.
Vertonung des biblischen Verses im Choral oder Choralvers.
Doppelt besetzte Stimme.
"Tutti", alle gemeinsam.
Mit Zurückhaltung.
Diminution der Notenwerte.
Punktierung der Note.
Um Halbton verkleinertes reines oder kleines Intervall.
Sechs Halbtöne, die um einen Halbton verkleinerte Quinte — klanglich der Tritonus.
Zwei kleine Terzen übereinander; die Quinte ist vermindert. Steht in Dur auf der siebten Stufe.
Drei übereinander geschichtete kleine Terzen.
Strophe oder Zeile eines Liedes.
Atempause, kurze Unterbrechung.
Vorzeichen, das nur im laufenden Takt gilt — im Unterschied zur Generalvorzeichnung.
Rinforzando, lauter.
Wechselchorvers.
Schwingender Tonansatz.
"Sieh", Verweis auf Auslassung.
Ein Viertel einer Ganzen; in den meisten Taktarten die Zählzeit.
Pause im Wert einer Viertelnote.
Vier Viertel je Takt, die häufigste Taktart überhaupt. Schwerpunkte auf Eins und Drei.
Spanisches Zupfinstrument der Renaissance.
Italienisches Strophenlied der Renaissance.
Streichinstrument mit Resonanzsaiten.
Streichinstrument mit Bünden.
Solokonzert für Violine.
G-Schlüssel auf der zweiten Linie.
Großes Bassinstrument der Gambenfamilie.
Mittelalterliche französische Liedform.
Lebhaft, schnell.
Sehr lebhaft.
Lebhaft, verwandt mit Vivace, aber etwas weniger festgelegt.
Französisch für Stimme.
Mit Singstimmen ausgeführte Musik.
Mündlich überliefertes Lied.
Voller Ton, ohne Zurückhaltung.
Authentische Kadenz mit Tonika im Sopran und Bass.
Schnell umblättern, Anweisung im Notentext.
Konsonante Vorbereitung einer Dissonanz.
Erste Hälfte einer Periode.
Dissonanter Liegeton vor der Auflösung.
Die Terz ist durch Quarte oder Sekunde ersetzt; der Akkord bleibt zwischen Dur und Moll unentschieden.
Verzierungs-Vorausnote.
Einleitendes Instrumentalstück.
Zeichen, das einen Ton erhöht, erniedrigt oder zurücksetzt.
Tanz im 3/4-Takt.
Charakter weicher Klänge.
Akkordfremder Hilfston.
Wehmutsvoll, schmerzlich.
Schwingungsausbreitung in der Akustik.
Doppelstrich mit Punkten.
Klassische Schule um Haydn, Mozart, Beethoven.
System der zwölfstufigen Stimmung.
Schwer, mit Gewicht.
Edel, maestoso.
Aleatorische Komposition durch Zufallswurf.
Bevorzugtes Verzierungszeichen.
Einzelne Zeiteinheit im Takt.
Andines Panflötenpaar.
Sanft, delicato.
Klangzeitraum bei Zeitschichtmusik.
Mit Eifer, eifrig.
Wie ein leichter Westwind.
Akkord in Einzeltönen ausgespielt.
Endpunkt einer Bewegung.
Einigermaßen, recht; verstärkt eine Angabe leicht.
Kleines Becken.
Renaissance-Blasinstrument mit Lippenrand.
Zurückhaltend, ritenuto.
Hilfsmittel des Spielers.
Encore nach Konzertende.
Orgelpfeife mit Zunge.
Taktart, deren Zählzeit sich in drei Teile teilt, etwa 6/8 oder 9/8.
Im Wert von zwei Zähleinheiten.
Hohe Orgelpfeifenlänge.
Form AB ohne Reprise.
Ein Zweiunddreißigstel einer Ganzen, mit drei Fähnchen oder Balken.
Zwei Viertel je Takt, Betonung auf der Eins — Marsch und Polka.
Dominante einer anderen Stufe als der Tonika.
Zwölf Achtel je Takt in vier Dreiergruppen; die getriolte Form des Viervierteltakts.
Komposition nach Schönbergs Reihenprinzip.